Rechner für Kaufnebenkosten beim Immobilienkauf
Schätze deine kaufnebenkosten Posten für Posten: Jeder Posten ist eine bearbeitbare Annahme, mit dem Gesamtbetrag in Euro und als Prozentsatz des Preises.
Kauf
Darlehensbetrag 320.000 €
Kostenannahmen anpassen
Geschätzte Kaufnebenkosten
9.583 €
Etwa 2,4% des Preises von 400.000 €.
Aufgeschlüsselte Schätzung
- Bearbeitungs- & Kreditgebergebühren
- 3.200 €
- Gutachten & Besichtigung
- 600 €
- Grundbucheintrag & Prüfung
- 2.000 €
- Notar / Treuhand / Rechtsberatung
- 1.200 €
- Eintragung & Grunderwerbsteuer
- 1.600 €
- Vorausgezahlte Grundsteuer + Versicherung
- 983 €
- Gesamt
- 9.583 €
Diese Kosten variieren stark je nach Lage, Kreditgeber und Immobilie. Es sind anpassbare Schätzungen – hol dir für genaue Zahlen ein verbindliches Angebot deines Kreditgebers.
So funktioniert dieser Rechner
Wir bilden den Gesamtbetrag aus einzelnen Posten: Prozentuale Gebühren skalieren mit dem Darlehen oder dem Preis (Bearbeitung, Eigentum, Grunderwerbsteuer), feste Gebühren sind feste Beträge (Wertgutachten, Abwicklung) und die Vorauszahlungen sind einige Monate Grundsteuer und Versicherung, die treuhänderisch einbehalten werden. Passe jeden Posten an, damit er den Angeboten entspricht, die du erhältst – das sind Ausgangsannahmen, keine verbindliche Schätzung.
Die Kaufnebenkosten sind anfänglicher Kapitaleinsatz und beeinflussen daher den Vergleich zwischen Mieten und Kaufen sowie deinen Anzahlungsplan. Für das vollständige Bild der Kauf- und Verkaufskosten lies den Leitfaden zu Kaufnebenkosten und Verkaufskosten.
Häufig gestellte Fragen
Wie hoch sind die Kaufnebenkosten?
Für Käufer liegen die Kaufnebenkosten üblicherweise bei etwa 2–5 % des Kaufpreises, abhängig von Standort, Bankgebühren und örtlicher Grunderwerbsteuer. Dieser Rechner schlüsselt die Hauptbestandteile auf, damit du jeden Posten an deine Situation anpassen kannst.
Was ist in den Kaufnebenkosten enthalten?
Zu den typischen Kosten des Käufers zählen die Darlehensbearbeitung und Bankgebühren, das Wertgutachten und die Besichtigung, die Eigentumsversicherung und Eigentumsprüfung, die Abwicklungs- oder Treuhandgebühren und Anwaltskosten, die Eintragungsgebühren und die Grunderwerbsteuer sowie die Vorauszahlungen für Grundsteuer und Versicherung, die treuhänderisch einbehalten werden. Die Maklerprovisionen zahlen die Verkäufer in der Regel separat.
Sind die Kaufnebenkosten von der Anzahlung getrennt?
Ja. Die Anzahlung ist dein Eigenkapital in der Immobilie; die Kaufnebenkosten sind Transaktionsgebühren, die zusätzlich anfallen. Beide sind Barmittel, die du beim Abschluss benötigst – deshalb erfasst der Rechner für Mieten oder Kaufen sie als anfänglichen Kapitaleinsatz, wenn er Szenarien vergleicht.